Start

Kids-Tour in Mittelfränkischer Hand

Anna Knauer (rosa) u. Manuel Porzner (gelb)Bei der 18. Auflage der Kids-Tour in Berlin dominierten die Mittelfranken das Feld der U15. Manuel Porzner, RSG Ansbach (für Team Bayern-Franken) und Anna Knauer, RCG Weißenburg (Team Feminin Bayern) sichern sich souverän die Führungstrikots.

Beim Zeitfahren liegt auf Manuel zwar wieder der "Fluch der einen Sekunde", er dominiert aber in den folgenden Etappen und holt sich mit Vorsprung das Gelbe Trikot. Selbst die Ausreißversuche vereitelt er selbst. Am Wannsee holt er sich in den Zwischenwertungen im Sprint wichtige Sekunden und auf dem Kudamm haben viele Fahrer Schwierigkeiten im Windschatten zu folgen, als er seinen härtesten Konkurrenten Appelt bzw. Bokeloh (Niedersachsen) keinen Meter Alleinfahrt schenkt.

Anna Knauer beweist bereits beim Zeitfahren ihre Dominanz bei den Mädchen. Mit Vorsprung geht sie in die weiteren Etappen und siegt verdient zum dritten Mal nacheinander in der Mädchenwertung in Berlin.


Ernst Knauer
RC Germania Weißenburg
Rennsport

Aktualisiert (Dienstag, den 24. August 2010 um 15:58 Uhr)

 

Vize-Meister Mario Vonhof gewann spannende DM-Revanche

Meister kämpfte im geliehenen Meistertrikot

Mario Vonhof/Dieter DurstReichelsdorfer Keller – Bei hochsommerlichen Temperaturen lieferten sich Deutschlands beste Steher bei der DM-Revanche  „am Keller“  ebenso heiße Schlachten.  Lokalmatador Mario Vonhof (Tourenklub Schwabach) war einmal mehr der überragende Mann des Abends. Der 35-jährige Vize-Meister  gewann  verdient die Gesamtwertung  um den „Preis von Radio F“.  Punktgleich mit Vonhof belegte der neue Deutsche Meister Marcel Möbus aus Forst den Ehrenplatz vor dem ebenfalls sehr wacker kämpfenden jungen Berliner Florian Fernow. Im 25km-Lauf der Nachwuchs-Steher, den der Leipziger Danilo Kupfernagel gewann, belegte Lokalmatador Sebastian Körber (AAN Racing-Team/Wendelstein) den zweiten Platz. Kupfernagel und Körber haben sich damit für das nächste Rennen am 18. August qualifiziert.

Aktualisiert (Samstag, den 24. Juli 2010 um 13:45 Uhr)

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Radsportverein fordert die Abschaffung der Radwegbenutzungspflicht für Rennradfahrer  und mehr Öffentlichkeitsarbeit durch den BDR

hier: Auszug aus dem Antwortschreiben

Die Forderungen und Fragestellungen des anfragenden Vereins ergeben sich aus meiner Stellungnahme als Koordinator "Verkehr" im BDR an den Verein.

Grundkenntnisse der Radverkehrsvorschriften der StVO setze ich voraus.

Beginn des Auszuges aus der Stellungnahme:

"Um sich mit dem sehr komplexen Thema "Radsport und Straßenverkehr" einigermaßen auseinander setzen zu können, sollte  man die Gegebenheiten realistisch einordnen, die  sich aus einer Gemengelage von

- unterschiedlichsten Interessen (z. B. in der Ministerialbürokratie, von Kommunalparlamenten und –verwaltungen, der Bürgervereine und –initiativen, der Radsportvereine und Rennveranstalter, der lizenzierten Rennfahrer, der Touren- und Hobbyfahrer,  der Alltagsradler, der Autofahrer und Fußgänger und seit neuesten auch der Inline-Skater und Mofa-Fahrer),

- Zuständigkeiten (Bundes- u. Landesministerien, Stadt- und Kreisverwaltungen, Straßenbau- und Polizeibehörden, usw.),

- Fachgremien (Ausschüsse und Gremien des Bundesverkehrsministers und der Landesministerien,  Arbeitsgruppe Radverkehr, Deutsche Verkehrswacht, Deutscher Verkehrssicherheitsrat,  Fahrradakademie, Bundesanstalt für Straßenwesen, Forschungsgesellschaft  für Straßen- und Verkehrswesen,  Akademie für Verkehrswissenschaften, Verkehrssicherheitstag u.v.a.),

- Verbandsinteressen (BDR und seine Landesverbände, andere Sportverbände, ADFC, ADAC, Bund der Fußgänger, Fahrlehrerverband, Verband der Berufskraftfahrer  u.v.a..),

- konträren Mediendarstellungen

und

- objektiven und subjektiven Wahrnehmungen der Verkehrsteilnehmer zum Radverkehr und zum Radsporttraining auf öffentlichen Straßen

ergeben.

Aktualisiert (Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 07:30 Uhr)

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Wertungslauf zur Bayerischen Kriteriumsmeisterschaft in Ansbach

Manuel Porzner beim Heimrennen als SolistAm Sonntag organisierte die Radsportgemeinschaft Ansbach mit gut 40 Helfern auf der Ansbacher Residenzstraße zum fünften Mal das Radrennen „Rund um's Brücken-Center Ansbach“. Die Rennstrecke war ein 900 m langer Kurs zwischen den beiden Wendepunkten am Museumssteg und dem Kasernendamm. Die beiden Spitzkehren stellten für die Rennfahrer die Besonderheit des Ansbacher Kurses dar, denn normalerweise werden solche Kriteriumsrennen um Häuserblocks oder Gewerbegebiete ausgetragen. Obwohl die Strecke komplett flach ist, sei das dennoch ein sehr schweres Rennen, das den Fahrern viel abverlange, so Toni Hornung aus Werneck, Jugendleiter des Bayerischen Radsportverbands.

Aktualisiert (Montag, den 28. Juni 2010 um 10:05 Uhr)

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7. Juni: Radrennen "Rund um's Brücken-Center Ansbach" mit Wertungslauf zur Bayerischen


C-Klasse bei einer Zieldurchfahrt 2009Am Sonntag, 27. Juni veranstaltet die Radsportgemeinschaft Ansbach nun mehr zum fünften Mal in Folge das Kriterium "Rund um's Brücken-Center Ansbach". Die Rennen werden auf einem komplett flachen, 900 m langen Kurs auf der Residenzsstraße vor dem Einkaufscenter ausgetragen. An beiden Enden der vierspurigen Straße müssen die Rennfahrer möglichst geschickt um die Wendepunkte steuern, um bei den Wertungssprints vorne mit dabei zu sein. Eröffnet wird der Renntag um 10 Uhr von der Elite B/C über 70 Runden.
Nach den Rennen der U11 und U13 haben um 12:45 Uhr Anfänger der Jahrgänge 1995 - 1999 ohne Lizenz die Möglichkeit, Rennluft zu schnuppern. Hier starten darf, wer ein funktionstüchtiges Fahrrad und einen Helm hat. Die Anmeldung erfolgt unkompliziert bis 12:15 Uhr vor Ort. Den besten winken tolle Sachpreise.

Ab 13:15 Uhr folgen die Nachwuchswettbewerbe für die Klassen U15 bis U19. Hier wird der jeweils erste Wertungslauf zur Bayerischen Kriteriumsmeisterschaft 2010 ausgetragen. Für die Bayerischen Kriteriumsmeisterschaften Nachwuchs gilt ein besonderes Reglement: jede fünfte Runde findet eine reguläre Wertung mit 5, 3, 2 und 1 Punkt statt. In den Runden dazwischen werden immer 2 und 1 Punkt für die beiden ersten vergeben.
Während der 25 Runden des U15-Rennens werden wohl alle Augen auf Lokalmatador Manuel Porzner gerichtet sein. Das Radass aus Ansbach fuhr in diesem Jahr bereits zahlreiche Siege ein und wurde erst am vergangenen Sonntag in Bundenthal Zweiter bei den Deutschen Straßenmeisterschaften.

Ein sportliche höchst interessantes Rennen dürfte das der Jugend U17 werden. Hier haben alle bayerischen Spitzenfahrer gemeldet.
Zum Abschluss des Renntages fahren die Junioren U19 um 14:50 Uhr über 50 Runden um die Wette. Hier wird, auch wegen der Deutschen Zeitfahrmeisterschaft am selben Tag, nur ein kleineres Feld am Start sein.
In allen Rennen besteht noch die Möglichkeit der Nachmeldung, auch für Fahrer außerhalb Bayerns.

Aktualisiert (Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 09:27 Uhr)

 

Johannes Sämann (RSG Ansbach)Johannes Sämann (RSG Ansbach) gewann am Sonntag mit Rundenvorsprung das U19-Rennen "Rund um den Sportpark Husterhöhe". Gut 35 Rennfahrer standen am Start zu dem Kriterium über 40 Runden á 1,2 km um das Stadion im rheinland-pfälzischen Pirmasens. Überraschend attackierte Johannes Sämann bereits in der ersten Runde. Während der nächsten 1,5 km konnten ihm noch zwei Sportler folgen, bis auch sie dem hohen Tempo Sämanns nachgaben. 20 Runden lang drehte er einsam seine Runden, bis er das gesamte Junioren-Feld überrundet hatte. Doch auch in der zweiten Rennhälfte ging er mit zahlreichen Punkten aus den Wertungssprints hervor und schlug auch weiter bei den Prämienrunden zu. Ohne großes Risiko einzugehen absolvierte er die letzte Runde im Feld, um so dank des Rundenvorsprungs unangefochten als Sieger aus dem Wettbewerb hervorzugehen. Zweiter wurde der amtierende Asien-Meister Alexey Lutsenko (Kasachstan), der erst vor zwei Wochen bei der hochkarätigen internationalen 3-Etappen-Rundfahrt der Junioren in Frankfurt am Main die zweite Etappe gewonnen hatte, auf Rang drei kam Benjamin Essert (Oberhausen).

Aktualisiert (Montag, den 31. Mai 2010 um 08:30 Uhr)

 

Timo Scholz (Leipzig) gewann den  „Mai-Preis der Steher“  souverän

Neulinge Christoph Schwerdt und Frank Schwarz überraschten

Sieger Timo ScholzReichelsdorfer Keller  - Mit einem verdienten Sieg des zweifachen Europameisters Timo Scholz endete am Sonntag der „Mai-Preis“ der Steher auf der Reichelsdorfer 400m-Piste.  Der 39-järhige Leipziger, der hinter dem Berliner Schrittmacher Karsten Podlesch fuhr,  war im „Großen Finale“ über 100 Runden /40km  nicht zu bremsen. Scholz, der wie entfesselt seine schnellen Runden drehte, gewann in 34:30 Min. vor dem überraschend stark fahrenden Berliner Florian Fernow (Schrittmacher K. Podlesch), der als einziger der acht Finalisten den schnellen Endlauf rundengleich mit Scholz beendete. Auf den weiteren Plätzen folgten Ronny Freiesleben (Torgau), mit einer Runde und Ondrej Zelinka (Prag) mit zwei Runden Rückstand.

Aktualisiert (Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 07:53 Uhr)

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Trotz neuer erschwerender Auflagen“ am Keller“:

Auch in dieser Saison wieder ein umfangreiches Bahnprogramm

Nach über 100 Jahren Steher-Training jetzt  nur  ab 19.00 Uhr und nur  90 Minuten erlaubt

1. Steherrennen 1912Reichelsdorfer Keller – Vorab die gute Nachricht  für Frankens Radsportfans: Auf der schnellen 400m-Piste am Reichelsdorfer Keller wird in den kommenden Wochen ein noch interessanteres und umfangreicheres Pogramm als in den vergangenen Jahren geboten!  „Wir werden  die älteste Sportanlage Frankens am Reichelsdorfer Keller  gemeinsam mit dem Radsport-Bezirk Mittelfranken, mit allen Vereinen der Region und mit dem Verein-Sportplatz, der die Bahn verwaltet,  in dieser Saison noch optimaler als bisher  nutzen“, verspricht der neue Bahnfachwart Bernhard Wächter vom RC Wendelstein. Der einstige Vize-Europa-Meister und Nationalfahrer der Junioren will den Bahnrennsport noch gezielter  fördern und forcieren. „Dazu gehören die traditionellen Abendrennen, die jeden Mittwoch ab 18.00 Uhr stattfinden, ebenso wie das regelmäßige zusätzliche Training der Vereine am Montagabend“, sagt Bernhard Wächter, der interessierten sportlichen  Radfreaks künftig auch eine persönliche Testfahrt auf der Betonpiste empfiehlt. „Wer sich bei uns meldet und sein Leistungsvermögen mal auf einer Rennbahn testen möchte, soll dazu auch Gelegenheit bekommen“, erklärt Wächter, der bei Bedarf auch gerne mit einer geliehenen Bahnmaschine aushelfen wird. „Dabei sind  diese Versuchsfahrten selbstverständlich über den Landes-Sportverband  versichert“, betont Bernhard Wächter,  der dabei auch auf die erfreuliche gute Verbindung zum Schulsport hinweist: „Wie im Vorjahr werden wir auch in diesem  Jahr wieder Vereinbarungen mit Schulen treffen und Möglichkeiten schaffen, dass der Radsport am Reichelsdorfer Keller noch häufiger als Schulsport ausgeübt werden kann. Enger als bisher will Bernhard Wächter auch mit den Radrennbahnen in Augsburg und in Niederpöring zusammenarbeiten: „Davon profitieren schließlich alle drei  Pisten und deren Veranstalter“. Zu den diesjährigen Mittwochabendrennen, die am 13. Mai beginnen, erwartet Bernhard Wächter neben den Aktiven aus dem Großraum Nürnberg auch Teilnehmer aus Ansbach, Lauf, Neumarkt, Strullendorf und von einigen oberbayerischen Vereinen.

Aktualisiert (Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 07:39 Uhr)

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